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​​  Zerstörte Kindheit meine eigene Biographie als ehemaliges Heimkind Am 10.6.1973 wurde ich vom Mannheimer Jugendamt in die Einrichtung Burghalde Zwangs eingewiesen diesen Tag werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen ich kam mir verloren vor und ich hatte Angst vor dem was auf mich noch zukommen wird. Ich kann das mit Worten nicht ausdrücken was ich zu dieser Zeit gefühlt habe alleine gelassen zu werden. Und nicht zu wissen wie es weitergehen soll ich stand als Zehnjähriger alleine da in dem großen langen Flur neben mir Stand mein Koffer die Erzieherin kam zu mir und führte mich in mein Zimmer diese Frau war Eis kalt zu mir ich habe gewusst das von der Erzieherin ich nichts zu erwarten haben das war mir von Anfang an klar. Sie hatte keine Gefühlsregung oder Mitleid mit mir das kam in ihrem Wortschatz gar nicht vor Ich habe gehofft dass sie mich tröstet und mit mir spricht um mich zu beruhigen dem war nicht so ganz im Gegenteil. Meine Augen waren verweint ich versuchte es immer wieder vor ihr zu unterdrücken das mir schwer fiel mit einem Befehlston forderte sie mich auf packe deinen Koffer aus und Räume deine Sachen in den Schrank. Anschließend forderte sie mich auf in die Badewanne zu gehen mit dem gleichen Befehlston ich tat was sie von mir verlangte und ging in die Wanne. Nach dem Baden musste ich zusammen mit der Gruppe zum Abendbrot in dem Speisesaal gehen anschließend zurück in die Gruppe zum Schlafengehen. Ich ging in mein Bett und verkroch mich unter meine Bettdecke jetzt endlich konnte ich meine Gefühle freien Lauf lassen Und mich mal richtig aus weinen und den Druck von meiner Seele zu nehmen. Kurze Zeit später trat die Erzieherinnen an mein Bett und forderte mich auf das Nachtgebet zu sprechen vor dem Schlafengehen mit dem gleichen Befehlston ich habe mich geweigert ihren Forderungen nachzukommen den ich hatte als Kind nie Gebettet sie hat mir klar gemacht das in diesem Heim jeden Abend Gebetet wird und das das auch für mich gilt. Mir blieb nichts anderes übrig als jeden Abend zu Beten. Anschließend beugte sie sich über mich und gab mir einen Gute Nacht Kuss ich fand das ekelhaft mich von dieser Erzieherin küssen zu lassen einfach widerlich mit ihr in einem Raum zu sein war für mich einfach nur Pervers. Die Erzieherin war für mich eine linke Bazille sonst nichts und das hat sich im Laufe meines Aufenthaltes in der Burghalde bestätigt was für eine Frau sie war. Sie hatte zwei Gesichter vor den anderen Mitarbeitern was sie eine fürsorgliche und liebevolle Erzieherin immer um das Wohl der Kinder bedacht wen sie alleine in der Gruppe war zeigte sie ihr wahres Gesicht da war sie ein richtiges Dreckschwein ihre Machtposition hat sie voll ausgenutzt das bekamen wir Kinder jeden Tag aufs Neue zu spüren. Als Zehnjähriger junge war ich Bettnässer bis zu meinem elften Lebensjahr ich machte jeden Nacht in meinem Bett das Bettnässen wurde durch einen Missbrauch in einem anderen Kinderheim verursacht seit diesem Missbrauch machte ich jede Nacht ins Bett. Jede Nacht kam die Erzieherin an mein Bett um mich zu kontrollieren ob ich trocken bin wie ich das gehasst habe sie zog mir die Bettdecke weg und fasste mit ihrer Hand in meine Schlafanzug Hose und fasste mein Geschlechtsteil an sie spielte daran Rum und sie rieb daran herum es hat ihr Spaß gemacht jedes Mal sagte sie sie müsste kontrollieren ob ich auch wirklich trocken bin. Jede Nacht musste ich das über mich ergehen lassen ich konnte mich einfach nicht gegen sie wären.