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Medizinische Versorgung von ehemaligen Heimkinder in der evangelischen Einrichtung Bodelschwingh in Mannheim Käfertal. Als fünf jähriger wurde ich zusammen mit meinen drei Geschwistern von Mannheimer Jugendamt Zwangs eingewiesen von 1968 bis 1973 war ich als junger in diesem Kinderheim. Die zustehende in diesem Heim waren katastrophal von den medizinischen Versorgung ganz zu schweigen gesundheitliche Fürsorge waren ein fremd Wort in dieser Einrichtung die riesigen von Kinderkrankheiten wurden von der Heimleitung nicht ernst genommen das hatte für uns Heimkinder dramatische Folgen gehabt bezüglich Windpocken. Es kam was kommen musste ich und die anderen Kinder in der Gruppe erkranken an den Windpocken die Heimleitung sowie die Erzieher waren total überfordert mit der Situation. Nach dem Ausbruch der Windpocken Beschloss die Heimleitung die Erkrankten Kinder zu isolieren um nicht das ganze Kinderheim anzustecken diese Entscheidung hatte für mich und meine Leidensgenossen schwerwiegende Folgen. Die Gruppe in dem ich und die anderen Kinder untergebracht waren wurde zum Sperrbezirk erklärt und streng isoliert die Erzieher Richteten ein Zimmer für die kranken Kinder ein. Das Zimmer wurde komplett ausgeräumt der Boden des Zimmers wurde mit alten Matratzen ausgelegt anschließend musste ich und die anderen Kinder uns nackt ausziehen vor der Erzieherin dann mussten wir unseren Schlafanzug anziehen anschließend bekam jeder der Kinder eine alte Decke in die Hand gedrückt und wurden dann wie ein Stück Vieh in das Zimmer getrieben anschließend wurde die Tür hinter uns verschlossen wir wurden wie Aussätzige behandelt. Wir Heimkinder waren für dieses Pädagogen Pack nichts wert das Zimmer war viel zu klein für uns Kinder die Fenster waren verschlossen und es wurde auch nicht richtig gelüftet. Der Gestank in dem Zimmer War unerträglich für uns Kinder. Wenn ich oder die anderen Kinder auf die Toilette wollten mussten wir an die Türe klopfen es kam dann eine Erzieherin vorbei und führte jeden einzelne getrennt auf die Toilette anschließend wurden wir wieder eingesperrt dreimal am Tag kam die Erzieherin vorbei um uns ein zu Pudern und uns medizinisch zu versorgen. Es war die Hölle für mich und die anderen Kinder wie viele Wochen wir eingesperrt waren weiß ich heute nicht mehr ich und die anderen Kinder saßen jeden Tag und jede Nacht auf den dreckigen Matratzen und fingen an uns immer wieder zu kratzen es juckte furchtbar auf der Haut die alten Wunden wurden immer wieder aufgekratzt es war für mich und die anderen Kinder unerträglich. Die drei Mahlzeiten wurden auf der dreckigen Matratze eingenommen es gab kein Esstisch in diesem Zimmer der Teller mit dem Mittagessen wurde einfach auf die dreckige Matratze abgestellt und dort mussten wir die Mahlzeiten einnehmen. Ich und die anderen Heimkinder konnten uns nicht waschen oder Duschen das wurde von den Erziehern nicht erlaubt und das in eine evangelischen Einrichtung nicht zu fassen was sich in dieser Zeit sich abgespielt hat. Es brennt für alle Zeit in mein Gedächtnis was ich als Kind durchmachen musste sowie meine Leidensgenossen aus dieser Zeit Misshandlungen Demütigungen sexueller Missbrauch psychische Gewalt waren in den Bodelschwingh Kinderheim an der Tagesordnung ehemaliges Heimkind Gregor Ebinger.